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5. ADAC Sachsenring Classic: SKODA mit 21 Fahrzeugen vor Ort beim Vollgasfestival

5. ADAC Sachsenring Classic: SKODA mit 21 Fahrzeugen vor Ort beim Vollgasfestival / Der ab 1975 gebaute SKODA 130 RS gilt als das erfolgreichste Rallye- und Rundstreckenfahrzeug des ehemaligen Ostblocks und als ein Highlight der Sachsenring Classic. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Skoda Auto Deutschland GmbH"|5. ADAC Sachsenring Classic: SKODA mit 21 Fahrzeugen vor Ort beim Vollgasfestival / Mit dem SKODA 1000 MB - zu sehen bei den Sachsenring Classic - präsentierte der Traditionshersteller 1964 ein Modell mit Heckantrieb und Heckmotor, das in der Ein-Liter-Klasse neue Maßstäbe setzte. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Skoda Auto Deutschland GmbH"|5. ADAC Sachsenring Classic: SKODA mit 21 Fahrzeugen vor Ort beim Vollgasfestival / Der SKODA 130 LR steht bei der Sachsenring Classic für ein kaum bekanntes Kapitel der Motorsportgeschichte: Er war Mitte der 1980er für die Gruppe B der Rallye-Weltmeisterschaft vorgesehen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Skoda Auto Deutschland GmbH"|5. ADAC Sachsenring Classic: SKODA mit 21 Fahrzeugen vor Ort beim Vollgasfestival/ Als einziges Sportcoupé des Ostens einst begehrter Traumwagen, heute Sympathieträger bei den Sachsenring Classic: der SKODA 110 R. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Skoda Auto Deutschland GmbH"|

Drittes Podiumresultat für den Ford GT bei den 24 Stunden von Le Mans in Folge

Drittes Podiumresultat für den Ford GT bei den 24 Stunden von Le Mans in Folge: Dirk Müller, Sébastien Bourdais und Joey Hand gelingt nach ihrem Klassensieg von 2016 als Drittplatzierte erneut der Sprung aufs Siegerpodest / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Ford-Werke GmbH"|Drittes Podiumresultat für den Ford GT bei den 24 Stunden von Le Mans in Folge: Mit der Startnummer 66 fuhr Stefan Mücke aus Berlin gemeinsam mit Olivier Pla (F) und Billy Johnson (USA) auf Rang zwei der Langstrecken-Weltmeisterschafts-Fahrerwertung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Ford-Werke GmbH"|Drittes Podiumresultat für den Ford GT bei den 24 Stunden von Le Mans in Folge: Ryan Briscoe (AUS), Richard Westbrook (GB) und Scott Dixon (NZ) konnten an ihren Erfolg beim IMSA-Saisonauftakt - den 24 Stunden von Daytona - nicht anknüpfen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Ford-Werke GmbH"|Drittes Podiumresultat für den Ford GT bei den 24 Stunden von Le Mans in Folge: Harry Tincknell, Andy Priaulx und Tony Kanaan verpassten mit der Startnummer 67 den Sprung unter die besten Drei knapp, sammelten aber wichtige Weltmeisterschaftspunkte. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Ford-Werke GmbH"|