Zählt die Lüge mehr als die Wahrheit?

Das muss gesagt werden:
Wer den Klimawandel leugnet, ist ein Lügner,
wer den Holocaust leugnet, ist eben das
und wer die Armut leugnet, schadet auf Dauer sich selbst.

Die Herausforderungen unserer Zeit verlangen nach Respekt für das Leben. Nicht mehr und nicht weniger. Das aufeinandertreffen von Katastrophen muss als letzte Warnung verstanden werden.

Wer nach den Sternen greift, sollte zuerst unsere Welt in Ordnung bringen. Erinnern wir uns einmal mehr an Barack Obama. Als Präsident der Vereinten Staaten von Amerika hatte dieser während seiner Amtszeit eine Vision nach einer Atomwaffenfreien Welt. Die Angstgegner sind jedoch nach wie vor an der Macht. Die Angst vor einem atomar geführten Krieg ist so gross, dass immer schlimmere Vernichtungswaffen produziert werden. Man muss sich ehrlich fragen: Wer ist verrückter, der machtbesessene Trump oder seine Angstgegner, wie immer sie heissen. In einem sind sich aber alle Befürworter einig:
Sie benutzen die Angst ihrer Bürger als Instrument der Machterhaltung, Sie wissen nämlich alle, dass eine Atombombe genügt um einem unbeschreiblichen Infernodie Tür zu öffnen. Warum muss man dann so viel Geld aus dem Fenster werfen?

Es gibt ein einfaches Rezept, dem Wahnsinn mit Anstand zu begegnen. Vertrauensbildung über alle Grenzen hinweg.
Das ist bestimmt nicht einfach, denn es bedeutet auch Verzicht. Jeder Aggressor wird irgendwann feststellen müssen, dass die Natur stärker ist. Wer dann verliert ist der Mensch, vielleicht nicht gleich der Machtbesessene, denn er verschliesst seine Augen vor dem Elend. Doch irgendwann bezahlt auch der skrupelloseste.Gaukler seine Zeche.

Jeder Mensch zählt. Wenn sich Jeder daran hält, wird die Natur und Umwelt auch für jeden ein besseres Leben bedeuten.
Es sind Kleinigkeiten, die eine Atombombe überflüssig machen.
Doch gross sind die Gefahren, wenn es uns weiterhin an gemeinsamen Denken fehlt.