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„Wer zu spät kommt den bestraft das Leben“

sagte Michail Gorbatschow einmal. Dieser Spruch erhält heute seine wahre Bedeutung. Der Coronavirus wurde von vielen Politikern und auch Bürgern nicht ernst genommen. Ja einige Mächtige wollten den Ernst der Lage nicht wahrhaben. Der Präsident der USA, Donald Trump tat sich besonders hervor, die aufziehende Gefahr zu verharmlosen. Jetzt haben die Amerikaner wohl alle erfahren, wie nachlässig, ja grob fahrlässig Trump gehandelt hat. Das ist keine Fake News. Viele Amerikaner haben durch diese Grossmannssucht ihr Leben verloren und viele werden noch  das gleiche Schicksal erleiden.

„America is great again“. Diesen Spruch hat Trump jetzt in negativen Sinne zu neuem „Glanz“ verholfen. Jetzt da es zu spät ist, muss er „seine“ Staatskasse plündern, um zumindest den Amerikanern ein wirtschaftliches Desaster zu ersparen. Das ist Trump wie er leibt und lebt. Wer ihn jetzt noch bejubelt, wird später einen bitteren Preis dafür bezahlen.

Die Welt hält den Atem an. Wieder einmal schlägt das Schicksal zu. Wie aus dem Nichts, in atemberaubender Geschwindigkeit, hat dieser Virus die Welt in seinen Bann gezogen. Wir sind nicht allmächtig, dieses sollte für uns eine Lehre sein. Wir könnten aus dieser Erfahrung lernen, zukünftig dem Leben mehr Achtung entgegen zu bringen. Es warten auf uns viele Herausforderungen, die wir jetzt noch mit grosser Hingabe ignorieren. Wir halten noch den Atem an, Die Natur aber lebt in ihrem eigenen Zyklus.