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Was soll der Quatsch mit dem neuen Datenschutz?

Das Internet in der jetzigen Form ist ein Auslaufmodell für die Zukunft. Löchrig, wie ein Schweizer Käse, ist es ein Einfallstor für Kriminelle und Chaoten. Warten nicht viele auf den großen Crash? Das böse Erwachen kommt und da hilft auch nicht der Datenschutz. Das System ist krank und der sogenannte technische Fortschritt vergrössert mit jedem Tag mehr, die Gefahr eines Flächenbrandes.

Wer hätte sich vorstellen können. dass Facebook zu einem internationalen Aufschrei führt? Erfahren wir nicht immer wieder von Datendiebstählen in sogenannten sicheren Datensätzen? Solange Hacker in Computersysteme eindringen können, ist das System eine Schwachstelle von ungeahntem Ausmaß.

Die wirklichen Probleme werden totgeschwiegen und mit dem Hoffnungsschleier ummantelt. Irgendwie und jeder denkt, es wird schon gutgehen. Wie viele „Tretmienen“ warten darauf, uns in ein Chaos zu stürzen. Das zu verhindern muss unser Ziel sein. Immer öfter müssen wir erfahren, wie unerfahren man sich diesem Problem gegenüber verhält. Früher war ein Foto ein wichtiges Beweisdokument. Heute ist dieses oft ein Kunstwerk der Fälscher. In wie vielen E-Mails sind Schadprogramme versteckt?  Viele Mails erhalten wir täglich, ja oft minütlich anonym und oft mit verheissungsvollen Angeboten. Wer Mails versendet, sollte auch den Mut haben seine Angebote  unter Angabe der Adresse zu tätigen.

Das grösste Problem ist der Gebrauch von externen Datenträgern. Ein Computer erkennt nicht, wer Daten abruft und wer diese für unerlaubte Machenschaften verwenden will. Sensible Daten brauchen den Schutz eines intelligenten Kontrollsystems, das es mehrheitlich nicht gibt.

Fragen wir uns einmal, wie viele Einfallstore gibt es um den Datenschutz zu unterlaufen. Wer sich kritisch dieser Frage nähert wird feststellen müssen, dass die Gefahr mit dem fortlaufenden Fortschritt stetig zunimmt.