Was gilt, ist der Ruf nach Gemeinschaft,

nach einer Gemeinschaft, die zählt. Jetzt aufgrund der Einschränkungen online über alle Grenzen hinweg. Der Coronavirus muss für die Weltgemeinschaft, wie ein Donnerhall aus der Urzeit klingen. Unser Gewissen ist gefragt. Wie gehen wir mit dieser Katastrophe um? Wie entzaubern wir den Virus, der mehr als ein Warnhinweis in unsere Gemeinschaft eintauchte. Noch begreifen wir die Gefahr, die von einem Virusbefall ausgehen kann, nicht wirklich. Wie schnell dieser Virus aber den Erdball umrundet hat, ist schon in allen Medien dieser Welt das Thema Nr. 1   Wie viele Menschen müssen noch sterben? Wie viele Menschen werden ihre Lebensgrundlage verlieren? Wie einsam wird es für viele ringsum? Angst zu haben wird uns nicht helfen. Was uns alle antreiben muss, ist der Wille in einer wachsenden Solidargesellschaft dagegen anzukämpfen. Wir alle sind Menschen. Herkunft, Religion, oder nationale Befindlichkeiten dürfen in diesem Kampf keine Rolle spielen. Im Gegenteil, wir alle müssen gewappnet sein, für zukünftige Herausforderungen noch besser gerüstet zu sein. Jeder Einzelne sollte erkennen das Waffen, ob klein oder gross, bei Katastrophen jeder Art nur unnützige Werkzeuge sind.

Richten wir unsere Blicke auf die Flüchtlingskamps. Wenn dort der Virus sich verbreitet, wird es sehr eng auf dieser Welt. Spätestens dann wird offenbar, welche Bedeutung das Wort Nächstenliebe noch hat. Schon jetzt ist es zu einer Wortwahl verkommen, die nur noch von Minderheiten gebräuchlich ist.

Es ist der Augenblick gekommen, dass wir den Ernst der Lage erkennen. Wir müssen für den Frieden unsere Stimme erheben. Das fängt damit an, dass wir den Wert der Gemeinschaft endlich begreifen. Das Leben fängt und endet nicht an unseren Grenzen. Das sollte uns doch auch der Coronavirus deutlich gemacht haben. Oder wollen wir weiter so tun als wären wir unverwundbar.

Das sind wir sicherlich nicht. Denken wir an die Dürrekatastrophen, die weithin für viele Menschen zum Schicksal wurden. Vergessen wir auch nicht, wie gewaltig die Natur zuschlagen kann. Wir sind abhängig von ihr. Doch wollen wir das gedanklich umsetzen und unser Verhalten ändern? Sehr wahrscheinlich braucht unsere Gesellschaft erst noch Schlimmeres um endlich wach zu werden.

Ein winziger Funke genügt um für kurze Augenblicke mit einem gewaltigen Knall der Menschheit das Grauen zu lehren.

Helfen Sie mit. Wir alle sind Bürger dieses einzigartigen Planeten. Tragen Sie mit uns die Gedanken in die Welt.
Es gibt kein Ost und West. Kein Nord und Süd, denn die Erde ist nicht teilbar. Auch dann nicht, wenn es von so vielen Machthungrigen gewollt ist.