Plastik hin oder her

Alle Welt redet darüber. Die Supermärkte sind voll von Plastik. Dreht man sich um: Was sieht man, Plastik. Was kaufen wir, Plastik. Erdbeeren in Plastik, Tomaten in Plastik, Weintrauben, na Sie wissen schon. Jeder Verbraucher greift jeden Tag auch dahin, wo Plastik die Waren sichtbar oder versteckt umhüllt.

Die Zeit drängt. Man muss kein Hellseher sein. Die Weltmeere zeigen deutlich wohin die Reise geht. Bald werden wir im Plastik ersticken. Keiner will es wissen, aber sehen es schon Millionen.
Plastik schwimmt nicht nur auf den Meeren. Plastik, zerkleinert durch Wind, Wellen und Sonneneinstrahlung  zu kleinsten Teilchen landet über die Nahrungskette auf unseren Tellern.

Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Unsere Ackerböden sind noch schlimmer mit Plastikmüll belastet. In den Supermärkten werden oft die in Plastik eingehüllten Nahrungsmittel, so wie wir diese täglich kaufen ungeöffnet entsorgt. Ds hat Folgen. Aus Kostengründen wird die Waren inklusive Plastikverpackung zu Biomüll verarbeitet und der Agrarwirtschaft zugeführt. Wie Berichte uns kenntlich gemacht werden sind unsere Böden voll davon. Wieder sind es kleinste Plastikteilchen.

Wir können, ja wir dürfen nicht länger nur zusehen. Wir müssen handeln und das möglichst schnell.
Es gibt 3 mögliche Optionen.
 
Wir müssen plastikfrei einkaufen.
Das wird nicht einfach sein. Wenn wir aber alle nein, nein sagen führt das in die richtige Richtung.

Damit alle nein zum Plastik sagen brauchen wir eine Lobby von Verbrauchern. Wenn jeder sich an einer derartigen Mobilmachung beteiligt, braucht das keine Jahrzehnte, so wie es sich heute noch Politiker vorstellen.

Jeder hat vielleicht eine kluge Idee, wie eine andere Art Verpackung zu kreieren ist. Wir würden gern die Klügste, die wirkliche Alternative zum Plastik vorstellen.

Jekami.  Betreff: Plastik