Nichts wird besser, aber alles ist gut?

Die politische Landschaft verändert ihr Gesicht auf dramatische Art und Weise. Man weiss nicht, wohin die Reise geht. Zu viele Akteure bestimmen unser Zeitgeschehen. Nicht immer zum Vorteil für unsere Weltordnung. Machtinteressen spielen national wie International eine vorherrschende Rolle und verhindern das, was man oberflächlich eine globaliesierte Welt nennt.

Einige , ja auch schon viele aus verschiednen Ländern stehen auf und suchen nach neuen Wegen. Das ist gut so, denn die Zeit drängt. In einigen Fällen müssten wir sagen
„Vorwärts, wir gehen zurück“. Gereicht es wirklich zum Vorteil, wenn ein Foto als Beweismittel fraglich ist?  Ist es nicht auch bedauerlich, dass ein Film nachträglich je nach persönlicher Einstellung manipuliert werden kann? Und ist es wirklich eine wissenschaftliche Leistung, wenn die Stimme des Einzelne von Apps nachgeahmt werden kann? Wo bleibt das natürliche Selbstempfinden? Wenn Roboter eine natürliche Haut bekommen, wer steht uns dann morgen gegenüber? Wenn dieser je nach Gusto sein „Eingeweide“ bekommt, ist das menschliche Zusammenleben in grösster Gefahr.

Wenn unser Umweltbewusstsein gehfertig sein soll, dann müssen wir unser Bestreben nach immer Mehr Einhalt gebieten. Wir müssen kritisch unsere Lebenseinstellung hinterfragen. Wir wären dazu in der Lage. Wie, nun wir brauchten nur nach gemeinsamen Wegen suchen.

Fridays for Future hat eine gewisse Signalwirkung. Hätte aber mehr Potential, wenn man weiterdenken würde. Nicht nur die Politiker sind gefragt. Wir die Verbraucher wären das Fundament für eine andersartige Ausrichtung unserer Zukunftswünsche.

Wir die Verbraucher sind verantwortlich für den Massenkonsum

Würden wir z.B. unser Kaufverhalten ändern, könnte das Auswirkungen auf alle Bereiche des täglichen Lebens zur Folge haben. Fangen wir an über das Thema Gerechtigkeit nachzudenken. Dann würden wir feststellen, dass wir die Verbraucher mitleidslos über die Menschen herfallen, die dem Massenkonsum die Grundlagen schaffen. Unsere Grundeinstellung müsste lauten: Weg aus der Wegwerfgesellschaft. Hin zu Qualitätsdenken und eine leistungsbezogene Entlohnung. Das wäre der Schlüssel zu einer moderaten Welt in der Ressourcen geschont würden und die Umwelt erheblich von Schadstoffen entlastet würde.

Unsere Welt entwickelt sich zum Monster. Einerseits wollen wir eine sichere durchorganisierte Weltordnung, andererseits zerstören wir unser Weltklima mit allen Mitteln wozu unsere Gesellschaft heute fähig ist.

Das Weltklima verändert sich, doch wir wollen nicht verstehen, welche Gefahren sich für uns daraus ergeben. Wenn der Meeresspiegel ansteigt kommt es zu einer Flüchtlingswelle, wie es heute keiner abschätzen kann.