Die Welt braucht den Frieden

Die letzten 75 Jahre haben uns noch nicht viel weiter gebracht. Zugegeben, in diesem Zeitabschnitt hat sich einiges zum Guten verändert. Es ist müssig auf Einzelheiten einzugehen, denn an dem Wohlstand haben wir uns längst gewöhnt. Wir müssen aber erkennen, dass Wohlstand ein  hart erkämpftes Gut ist, welches zu bewahren gilt. In den westlichen Ländern finden wir einige Strömungen, die uns nicht unberührt lassen sollten. Populisten sind zunehmend am Werk, unsere demokratischen Werte zu unterwandern. Was auffallen muss ist die Tatsache, dass eine Vielparteienlandschaft die demokratische Ausrichtung immer schwieriger macht. Wir spüren ein leichtes Unbehagen, das uns zum Nachdenken zwingen sollte. Populisten arbeiten mit geistigen Nebelkerzen, denn sie streben mit Unwahrheiten an die Macht. Sie geben an ihre Parteigenossen Parolen aus, die mit einer demokratischen Grundordnung nichts mehr gemein haben. Diesen Kräften mit Angst zu begegnen ist der Nährboden dafür, dass ihre Parolen sich durch Stimmenzuwachs immer mehr ausbreiten und festigen können. Es ist nicht zu leugnen, dass die Gefahr wächst, in den eigenen Parteistrukturen an Zustimmung zu verlieren. Man kann z. B. noch nicht von einem Bauernaufstand sprechen. Doch die Angst geht um, dass die Bauern sich den Populisten zuwenden. Sollte das geschehen, würde die Demokratie ernsthaft in Gefahr sein.

Wir müssen den Bauern klarmachen, dass die Politik zum Sündenbock gemacht wird, nicht die Bauern. Schuld ist der irrationale Wettbewerb, der die Bauern massgeblich zwingt, durch Überproduktion am Markt bestehen zu können. Der ruinöse Preiskampf führt uns ins Verderben. Wir sind auf dem besten Weg, uns die Natur zum Feind zu machen. Als Beispiel müssen wir uns vergegenwärtigen, dass in vielen Grossregionen dieser Welt, die Ressource Wasser immer knapper wird. Vielerorts wird Grundwasser erst aus einer Tiefe von über 300 Metern  zu Tage gefördert. Was ist, wenn auch dort nichts mehr zu holen ist. Der Tag der Wahrheit rückt mit jedem Tag mehr in unser Blickfeld. Gibt es dafür eine Antwort, wie wir dieser ernsthaften Katastrophe begegnen können? In anderen Gegenden ist das Grundwasser mit erheblichen Schadstoffen belastet. Die Kosten für reines Trinkwasser werden immer mehr steigen.

Die Chemie ist in allen Bereichen des täglichen Lebens auf dem Vormarsch, Das ist Fakt und ändern Produzenten, wir Verbraucher und auch die Politiker nicht unser Verhalten, wird die Natur uns zu schmerzlichen Veränderungen zwingen. Es liegt an uns, ob wir diese Probleme mit Verstand und Sorgfalt begegnen, oder aber uns in gewalttätigen Streitigkeiten verlieren.

Trump, Putin, Erdogan und andere Gegossen, sind ein warnendes Beispiel, wie Demokratie ausgehebelt wird. Da darf man doch davon ausgehen. dass gemässigte Kräfte nicht mehr geduldet werden. In diesen Ländern ist reines Machtstreben an der Tagesordnung und wer verliert ist die Wahrheit.

Würde es in nächster Zeit zu einer kriegerischen Gewalt führen, würde unsere Welt in einem erbärmlichen Zustand zurückversetzt werden. Die Natur steht schon am Abgrund, nur wir wollen das noch nicht wissen. Menschen wie Donald Trump werden dann eine Natur erleben, wie sic nicht schrecklicher sein kann.
Zum grotesken Beispiel werden dann Versicherungen zum Auslaufmodell.