Das Problem geht uns alle an

Zunächst muss man sich fragen:, Was ist das Problem?
Mit einem Wort gesagt: Uneinigkeit. Wir kennen das Zitat:

Ein jeder kehre vor seiner Tür.

Das Zitat ist von Johann Wolfgang von Goethe. Würden wir das wörtlich nehmen, wären unsere Bürgersteige sauber.
Wären…, denn fast keiner hält sich daran. Es sind immer wieder die guten Vorsätze, die Taten vermissen lassen. Es ist bequem den Schlagzeilen zu folgen. Raus aus der Kohle oder die Dauerbrenner: Flüchtlingskrise, das Thema Diesel rauf oder runter.

Die Umweltbelastung durch Schadstoffe aller Art ist ein breitgefächertes Thema, welches nur mit vereinten Kräften angegangen werden kann. Beginnen wir mit den AKWs. Sicher ist es gut und auch erforderlich das Atomkraftwerke abgeschaltet werden müssen. Was nutzt es uns aber, wenn in anderen Staaten noch neue gebaut werden. Auch nutzt es uns nichts, wenn viele an der Atomkraft festhalten, wie z.B. Japan, welches doch durch die Katastrophe in Fukushima gelernt haben müsste. Es ist gleichgültig in welchem AKW es zu einem erneuten Gau kommt. Wir alle werden davon betroffen sein.

Diesel hin oder her .Wir müssen den Güterverkehr auf den Straßen erheblich einschränken. Das geht aber nur, wenn wir uns in unserem Kaufverhalten ändern. Das ist das wirkliche Problem, Diese Lektion fällt uns gewohnheitsmäßig schwer.

Fangen wir an:

Leben wir nach dem Motto; Weniger ist mehr. Qualität vor Quantität und verlassen den Pfad der Wegwerfgesellschaft. Das würde den Güterverkehr erheblich ausbremsen. Weltweit, würde Kosten sparen und die Umwelt mit viel weniger Schadstoffen belasten.

Ändern wir unser Essverhalten und überdenken unseren Einkauf. Bei sorgfältiger Auswahl können wir helfen Wasser zu sparen, der Massentierhaltung adieu sagen und gesunder leben. Mit einem gesunden Qualitätsanspruch könnte sich auch das Einkommen aller Bevölkerungsschichten verteilen.

Wenn wir jetzt nicht umdenken, wird es die Natur für uns tun.