Die Erde leidet und wir mit.
Wir Bewohner dieses einzigartigen Planeten können helfen.

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doch jeder sollte die Möglichkeit haben, sehr viel in seinem Leben zu erreichen. Aus frühester gesicherter Quelle ist belegt, dass Ludwig der XV!!i, König von Frankreich, während einer Ansprache vor der école des Saint-Cyr am 8. 8. 1819. sagte: „Rappelez-vous qu'il n'est aucun de vous qui n'ait dans sa giberne le bâton de maréchal. (Denkt daran, daß keiner unter euch ist, der nicht den Marschallstab in seiner Patronentasche hat)“

Wir, die sogenannte Gesellschaft, haben die Verpflichtung nicht nur...

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Fürwahr, das galt einmal. Heute müssen wir die Augen ganz weit aufmachen. Der Druck im Kessel steigt. Von allen Seiten kommen schlechte Nachrichten auf uns zu. Die einzige Lösung wäre, die Kaufkraft im Inland zu stärken. Nur wenn wir die unteren Einkommen anheben, steigt auch der Konsum. Besonders hilfreich wäre, wenn der ruinöse Wettbewerb sein Ende fände. Die Pleiten von Air Berlin und der Fluglinie Germania machen deutlich, wohin dieser Trend führt.

Die Banken stöhnen. Die Kapitalanleger...

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Braucht man auch nicht. Ihn zu erklären ist denkbar einfach.

Wenn ringsum alles am Boden liegt und Trump das Glück hat zu überleben, stellt er sich auf seine Bühne und sagt:

Seht her, ich habe doch recht gehabt. Jetzt haben wir endlich viel Platz.

O weh, ihr Amerikaner. Wenn Trump die Mauer wirklich baut und es ist dann ja unbestritten seine Mauer, wird ihr erkennen müssen, dass ihr es seid, die sich von einer freiheitlichen Rechtsordnung verabschiedet habt. Es lebe Amerika. Trump macht Amerika...

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zeugen von irrationalem Denken. Will man das Thema wirklich und nachhaltig begreifen, steht der Verkehr gesamt auf dem Prüfstand.

Blickt man auf die Autobahnen, sind es die LKW`s, die dicht gedrängt den rechten Spuren folgen. Es sind die LKW Fahrer, die nach Schlafplätzen suchen, oder Rastplätzen, um die vorgeschriebenen Ruhezeiten einzuhalten.
Die Just in Time Strategie kann nur funktionieren, wenn LKW Fahrer ständig den Herausforderungen auf den Straßen trotzen. Es sind die LKW`s, die unsere...

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zu gerne würde ich aber einmal einem Super Milliardär begegnen, der aus dem Jenseits zurückkehrt.
Wäre ich in diesem Augenblick auf Hawaii, würde ich ihn mit „Aloha“ begrüßen.

Warum Hawaii, so fragen Sie? Nun Hawaii steht für Krieg und Frieden. Für Liebe und Glück. Für viele Menschen ein Ort der Sehnsucht. Ist es nicht ein Traum einem “Heimkehrer“ auf einem so schönen traumhaften Ort zu begrüßen? Wonach würde Ich fragen. Natürlich würde ich fragen: Wie schön ist das Leben im Paradies? - Und dann:...

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Wir müssen uns fragen: Was wollen wir?
Unsere Gesellschaft ist auf dem besten Weg sich selbst zu zerstören.

Wir wollen ein geeintes Europa. Was wollen die Katalanen?
Sie wollen Spanien spalten und ihre eigene Suppe löffeln. Haben die Katalanen wirklich ihr Konzept durchdacht? Hat Brüssel selbst über die Konsequenzen eines derartigen Planes nachgedacht? Was käme danach? Würden die Basken nicht wieder aufstehen, die Flamen und Wallonen den Fußspuren der Katalanen folgen?
Wenn dann auch andere...

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Proteste bieten die Plattform zur Gewalt. Ein Dialog führt zu verbalen Abrüstungen. Die Unruhen in Frankreich zeigen deutlich, dass Krawallmacher die Szene suchen und Demos für ihre Zwecke missbrauchen.

Wir haben eine andere Idee. Meinungsvielfalt ist gefragt. Deshalb schlagen wir vor den Dialog zu suchen,
um gemeinsam Lösungsvorschläge zu erarbeiten. In unserem täglichen Leben gibt es viele Baustellen, die der Einzelne nicht abarbeiten kann. Oft fehlt auch nur der innerliche Schwung dazu. In...

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Zunächst muss man sich fragen:, Was ist das Problem?
Mit einem Wort gesagt: Uneinigkeit. Wir kennen das Zitat:

Ein jeder kehre vor seiner Tür.

Das Zitat ist von Johann Wolfgang von Goethe. Würden wir das wörtlich nehmen, wären unsere Bürgersteige sauber.
Wären…, denn fast keiner hält sich daran. Es sind immer wieder die guten Vorsätze, die Taten vermissen lassen. Es ist bequem den Schlagzeilen zu folgen. Raus aus der Kohle oder die Dauerbrenner: Flüchtlingskrise, das Thema Diesel rauf oder...

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Eltern ein geliebtes Kind.

Es wurde zum Schicksal des kleinen Jungen Julen aus Spanien, der zum ersten Opfer einer verfehlten Natur und Umweltpolitik wurde. Das Unglück am Bohrloch, welches 107 Meter in die Tiefe getrieben wurde, sollte Grundwasser für die Landwirtschaft bereitstellen. War es Leichtsinn oder Fahrlässigkeit? Wohl wissen es nur die, die das Bohrloch unversiegelt dem Zufall überlassen haben. Nur so konnte das Schicksal seinen Lauf nehmen, das, so müssen wir uns ins Bewusstsein...

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Zurück in die naturbelassene Agrarwirtschaft - Ja.

Der Klimaschutz fängt nicht beim Diesel an. Der Schutz unseres aus dem Ruder gelaufene Klima fängt da an, wo der Massenwahn unseres Konsumverhaltens zu unserem Lebensstandard wurde. Unser Motto heißt: Immer mehr und immer billiger. Das ist das Grundübel unserer Zeit. Wir können und dürfen die Natur nicht missbrauchen, ohne dass wir Gefahr laufen von der Natur abgehängt zu werden. Die Wetterkapriolen überlagern immer mehr unseren Alltag. Mal sind...

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