Afrika, ein Kontinent mit Zukunft

Afrika ist ein großer Kontinent mit einer Geschichte,die in Urzeiten ihren Anfang nahm. Afrika gilt als Wiege der Menschheit und gewinnt in der Jetztzeit immer mehr an Bedeutung. Die Bewohner Afrikas erwachen aus ihrer Lethargie und schöpfen ihre Kraft aus der Vergangenheit. Sie wollen mehr erreichen und bringen einen Willen mit, der für uns Leitmotiv für ein sinnvolleres Leben sein könnte. Geben wir der Jugend Afrikas eine Zukunft. Es lohnt sich mit ihnen einen Wachstumsmarkt zu erschließen, der auch für unsere Wirtschaft von großem Nutzen sein kann. Ihre Aufbruchsstimmung ist der Motor für einen totalen Neubeginn. Afrika ist ein Kontinent, der auch für uns einmal sehr wichtig sein kann. Hier liegen Ressourcen frei, wie wir sie sonst nicht mehr finden können. Wir meinen nicht nur die Bodenschätze. Wir meinen die Ressource Mensch. Wir brauchen die Menschen, die den Glauben an eine bessere Welt noch nicht verloren haben. Wir brauchen jene, die den Mut und den Willen haben aus dem Nichts aufzustehen und frei von Vorurteilen sind. Es sind besonders die Frauen dieses wunderbaren Afrikas, die es zu entdecken gilt. Ihre Gesichter strahlen Hoffnung und Zuversicht aus, dort wo ein Neubeginn spürbar ist. Nur Afrika hat noch sehr große Gebiete in denen der Stillstand des Landes wie in Beton gegossen wirkt. Bittere Armut und Hoffnungslosigkeit und nichts an dem man sich festhalten kann, weil einfach alles auf das man zurückgreifen könnte nicht vorhanden ist. Man sollte diese Menschen bewundern, denn sie sind duldsam und kämpfen doch an jedem Tag ihres Daseins um ihr bisschen Leben. Stellen wir uns an ihre Seite und geben ihnen Zuversicht ihre Söhne und Männer nicht zu verlieren. Wir tragen eine große Verantwortung für dieses Land und ihre Bewohner. Mit unserer Hilfe können wir verhindern, dass immer mehr Menschen dieses Land verlassen. Hier liegt der Nährboden für Gewalt oder Aufbruchsstimmung der angestammten Heimat ein neues Gesicht zu geben.


Eine Nachricht, die Hoffnung macht.

In Afrika soll auf einer Fläche von 100 Millionen Hektar ein neuer Wald entstehen. Das ist die Botschaft, die jetzt unters Volk Afrikas getragen werden muss. Das ist die wichtigste Nachricht auf die viele warten. Wenn das Projekt anläuft, werden viele Menschen Arbeit finden und das auf Jahre. Es ist ein großherziges Projekt. Vielleicht das Größte, was wir uns für Afrika vorstellen können. Das ist ein Plan der wirklich nur Vorteile mit sich bringt. und das von A für Arbeit bis Z für Zufriedenheit.

Jetzt wollen mehrere afrikanische Staaten und Unterstützer mit der Aufforstung, dem Klimawandel entgegenwirken. Dem Plan zufolge, der auf der UN-Klimakonferenz in Le Bourget nahe Paris vorgestellt wurde, soll bis zum Jahr 2030 ein Wald entstehen, der auf 100 Millionen Hektar, wie ein Gürtel quer durch Afrika verlaufen soll. Die Anpflanzungen sollen Klimaschädliches Kohlendioxid aus der Luft absorbieren und sicher auch das Klima im Wesentlichen positiv beeinflussen. Das würde besonders auch Europa zu spüren bekommen.

Wir erinnern uns noch gern an Frau Wangari Maathai als sie 2004 den Friedensnobelpreis erhielt. Schon 1977 gründete Sie mit ihrer Umweltschutzorganisation das größte Aufforstungsprojekt in Afrika. Seither wurden 40 Millionen Bäume gepflanzt. Frau Wangari Maathai wurde durch dieses Projekt in ihrer Heimat Kenia als "Mutter der Bäume" bekannt.

Jetzt haben sich 10 afrikanische Staaten - Äthiopien, die Demokratische Republik Kongo, Kenia, Liberia, Madagaskar, Malawi, der Niger, Ruanda, Togo und Uganda zu einer Initiative AFR 100 zusammengeschlossen. Es beteiligen sich weitere 9, Unterstützer, darunter sind: Die Afrikanische Union und das Bundesentwicklungsministerium, sowie technische Partner. Die gewaltige Summe in Höhe von 1 Milliarde USD sollen von der Weltbank erbracht werden. Weitere 540 Millionen USD sollen aus dem Privatsektor beigesteuert werden. Ein ehrgeiziges Ziel, aber wie immer sind in dem Vertragstext noch einige umstrittene Formulierungen, die aus dem Weg geräumt werden müssen. Kommt es zu einer Einigung würden alle gewinnen, sagt Wanjira Maathai, die Vorsitzende der von ihrer Mutter gegründeten Grün - Gürtel Bewegung.


Wohlstand, Sicherheit und Chance für einen Kontinent, dessen Landbewohner zum Teil immer noch einer gesicherten Zukunft entgegenfiebern