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Eine 2. Tatscher |
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So wie Margret Tatscher sich 1984 im Kampf gegen die Gewerkschaften sah, so muss in diesen Jahren der Finanz- und Wirtschaftskrise sich Bundeskanzlerin Angelika Merkel fühlen. Oft allein gelassen, missverstanden und gern als menschliche Zielscheibe anvisiert um eigene Machtansprüche zu stärken. Doch der damalige Kampf Tatschers gegen die Gewerkschaften ist nicht zu vergleichen mit dem Kampf, den die Bundeskanzlerin heute an allen Fronten führen muss. Ob im eigenen Haus, in der Regierung oder aber im Parlament, sie muss sich jeden Tag neu erfinden. Was man ihr als Schlingerkurs ihrer Regierung vorwirft, ist in Wahrheit der Kampf gegen eine Hydra, die mit jedem Tag neue Köpfe bekommt. Auf nationaler Ebene durch eine Vielparteien Landschaft + Medien und als größte Herausforderung eine in Wahrheit nicht geeintes Europa auf Kurs zu halten. Brüssel wird immer mehr zur Drehscheibe des politischen Geschehens. Besonders jetzt im Oktober 2011 hat Brüssel Stärke bewiesen den Wirtschaftsraum Europa zu verteidigen.
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Gier oder Vernunft? |
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Was bleibt, was siegt, um der Menschheit und Umwelt ein neues Gesicht zu geben. Zu keiner Zeit war die Gier nach Macht und Geld so sichtbar geworden wie jetzt wo die Welt wieder einmal mit banger Sorge in die Zukunft blickt. Die Finanzkrise 2008 (2009 ist noch nicht überwunden und schon ziehen wieder dunkle Wolken am Himmel der Finanzgewaltigen auf. Sind es noch die „vergessenen Schubladen“ vergangener Tage, die jetzt langsam gewollt oder nicht, geöffnet werden? Zeigt uns die viel gelobte globalisierte Welt, dass es keinen King of Economy gibt? Einfach ausgedrückt, was der eine gewinnt, verlieren andere, oft sogar viele, auch Staaten. In den letzten Jahren wurde so viel Kapital vernichtet, dass es einem schwindelig wird. Die Finanzgeschichte schaukelt sich hoch. Wie heißt ein Sprichwort - der Krug geht zum Wasser, bis er bricht.
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Die Angst geht um |
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Die Angst zu versagen. Die Angst vor der Angst ist allgegenwärtig. Keiner spricht es offen aus, aber alle verschließen die Augen vor der Wahrheit. Wahr ist, der Rattenfänger von Hameln ist wieder auferstanden und voll in unserer Gesellschaft eingebunden. Es sind eben nicht mehr die Kinder, die er einfängt, sondern wir Menschen insgesamt. Was er ruft, singt, oder eben wie ein modern denkender Zeitgenosse sich über das Internet, oder die willigen Medien äußert, wird unwidersprochen befolgt. Die kleinen und großen Helfer, sogenannte Experten helfen dabei kräftig mit. Experten gibt es ja genug. Experten für dies, Experten für das. Wie auch in der Medizin, der eine fühlt sich zuständig für den Bauchnabel, der andere für das Portemonnaie. Ist doch verständlich, oder. Nur eines fehlt den Experten, -vernetzt zu denken und gesamtverantwortlich zu handeln.
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Die Schuldenkrise der USA |
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Die USA haben Schulden aufgebaut, die nicht nur von der jetzigen Regierung verursacht wurden. Als Präsident Barak Obama ins Amt gewählt wurde, lagen erhebliche Baustellen vor seiner Tür im Weißen Haus. Eigentlich konnte man mit ihm nur Mitleid empfinden, denn was ihm auf seine Schultern an ungelösten Problemen gelegt wurden, reichte eigentlich für mehrere Amtszeiten als nur seine 1. Die Aufgaben, die er zu bewältigen hatte und noch zu bewältigen hat rufen nach einem breiten Konsens, wobei auch die Republikaner sich angesprochen fühlen sollten.
Schließlich hat die Bush - Administration und das waren Republikaner in den 8 Jahren der Amtszeit von George W. Bush sehr viele Fehler begangen, die den USA viele Sympathiewerte gekostet haben, aber auch finanzielle Verpflichtungen national, wie international anlasten. Wie war das mit den Banken, die reihenweise bankrott gingen oder nach staatlicher Hilfe fragten? Wie mit den Unternehmen denen wegen der großen wirtschaftlichen Problemen die Kunden wegblieben? Die Schuldenkrise ist sicherlich bedrohlich, aber beherrschbar, wenn die USA Regierung und Opposition Hand in Hand arbeiten würden und ihre kontroversen Streitigkeiten zumindest in dieser für die USA und der gesamten Weltwirtschaft befrieden würden. Sollten die Republikaner weiterhin sich der gemeinsamen Verantwortung entziehen, würden Sie bei Übernahme der Amtsgeschäfte an Ihren Aufgaben scheitern. Wie heißt doch ein amerikanisches Sprichwort? Time is money. Wie wahr. Jetzt ist es Zeit zu handeln und nicht erst dann, wenn kostbare Zeit verstrichen ist.
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Es heißt immer, wir sitzen alle in demselben Boot |
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Falsch. Jeder will sein eigener Kapitän sein. Besonders deutlich wird
das in der Politik. Einigkeit ist in diesen Kreisen ein Fremdwort. Die
eigene Macht zählt und der Krieg der Worte ist unerschöpflich. Das
fehlende Bewusstsein, dass nur Einigkeit eine weltweite Katastrophe
verhindern kann wird durch einen scheinbaren, aber kurzfristigen Erfolg
übertüncht. Die latente Kriegsgefahr wegen Mangel an Nahrung und
trinkbaren Wasser steigt. Das Streben der Staatenlenker nach Macht über
die eigenen Grenzen hinaus wird immer deutlicher sichtbar. Der Hunger
nach Rohstoffen aller Art wird zum Leitbild der Politik um dadurch auch
wirtschaftliche Vormachtstellung zu erreichen. Die Korruption ist das
Zauberwort unserer Zeit geworden.
Die Gier nach Geld überschreitet alle Grenzen ökonomischer und ökologischer Vernunft.
Die Jagd nach Rohstoffen ist im vollen Gange. Der Gewinn zählt, nicht
die Belastung der Natur und Umwelt, besonders aber auch die der dort
lebenden Menschen. Beispiele gibt es haufenweise. Verwickelt darin sind
fast alle Entscheidungsträger, direkt oder indirekt, somit auch wir, die
wir doch eigentlich nur Zaungäste des Spektakels sind. Doch auch der
normale Mensch trägt Schuld, sei es durch sein Schweigen oder aber das
er sich durch eigenes gedankenloses Handeln mitverantwortlich macht.
Viele handeln auch aus bitterer Armut und Unwissenheit und tragen doch
zur allgemeinen Verschlechterung des ökologischen Ungleichgewichts bei.
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Die Panik hat Füße und leert das Gehirn. |
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Panik wird gemacht am Reißbrett der Macht, der Medien, den unverbesserlichen Spekulanten und schließlich von den Menschen, die gerne sich von Negativschlagzeilen hochreißen lassen. Die Gefahr einer weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise schwebt über unser aller Köpfen und lässt sich nur aufhalten, wenn wir es gemeinsam wollen.
Die Stunde Null wäre eine Katastrophe, die in erster Linie die Megastädte erleiden müssen, denn diese würden unregierbar und von einer Unheil bringenden Gewalt beherrscht werden. Im besonderen Maße muss bedacht werden, dass in der noch Wohlstandsgesellschaft ein derartiges Szenario nicht vorstellbar ist und somit auch die
Bevölkerung vollkommen unvorbereitet treffen würde.
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Reisen macht Spaß, |
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Reisen können zu herausragenden Erlebnissen führen, die auch in ihrem normalen Alltag Bestand haben. Entdecken Sie für sich und wenn möglich auch für uns ihren Reisen einen besonderen Inhalt zu geben. Ein Urlaub kann mehr sein, als nur am Strand zu liegen und abends die große Sause zu machen. Der Urlaub vom Urlaub kann nicht das Ziel einer gesunden Lebensführung sein. Die Seele einfach mal baumeln lassen macht Sinn, genau so wie die Freude Land und Leute und ihre Gewohnheiten besser kennenzulernen. Ein gesunder Kontrast zu ihrem Alltag sollte ihre Neugier wecken, mehr aus ihren Ferien mit nach Hause zu nehmen. Eine Kamera als Wegbegleiter verleiht ihnen die Möglichkeit sich als Entdecker auf die Suche zu machen, besondere Eindrücke und Erlebnisse in Bildern festzuhalten. Sollten Sie auch noch gerne und lebendig schreiben, so wäre der Reporter in ihnen schon geboren. Vielleicht haben auch sie Ideen gesammelt, Personen kennengelernt, die vielleicht mal wichtig für ihr Leben sein könnten. Oft genügt doch nur ein kleiner Anstoß, auch Ihrem Leben einen positiven Sinn zu geben. Sie hängen vielleicht einem Traum nach und suchen nach einer Lösung diesen zu verwirklichen? Dieses kann möglicherweise ihre Stunde sein. Sie können alles in der Schublade ihrer Gedanken lassen, oder?
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Leben im Alter |
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- Nicht immer leicht, doch wer ja sagt zum Leben findet für sich den richtigen Weg im lebendigen Geschehen in unserer Gesellschaft seinen Platz zu behaupten. Wir haben das Foto mit grosser Freude geschossen und sind dabei der Meinung, dass es von diesen und ähnlichen Bildern wesentlich mehr geben müsste. Wir, die Gesunden und Jungen sollten den Alten helfen ihr Leben wieder mehr in die Mitte der Lebensgemeinschaft zu stellen. Nicht abgeschoben in Altersheimen und wenn doch, dann aber mit dem Bestreben diesen Menschen Mut zu machen, dass es jenseits des Altenheims auch für sie noch Platz in unserer Gesellschaft gibt. So hat für uns das Foto, welches wir in einem grossen Supermarkt aufnahmen auch einen symbolischen Wert.
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Was die Großmutter schon sagte... |
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Einen Apfel pro Tag spart den Gang zum Doktor. - Mag dieses auch nicht immer zutreffend sein, so ist jedoch zu beobachten, dass bei regelmäβigem Verzehr eines Apfels, Herz und Kreislauf besser geschützt sind. Eigenbeobachtungen haben gezeigt, dass bei leichten Herzbeschwerden ein Apfel oftmals den Druck vom Herzen nimmt. Wir meinen, dass ein Apfel gesünder ist als der schnelle Griff zu Arzneien. Medizin sollte immer die 2. Wahl sein. Warum? Nun der Körper gewöhnt sich schnell an Medikamente. Je sparsamer man diese verwendet, je mehr können sie im positiven Sinne gesundheitsfördernd eingreifen.
Der bessere Weg ist jedoch den natürlichen Wirkstoffen aus der Natur den Vorzug zu geben. Dazu gehört eben der Verzehr von frischem Obst und Gemüse. Der Apfel nimmt dabei eine herausragende Rolle ein. Ein herzhafter Biss in einen Apfel ist gut für die Zähne und fördert im besonderen Maße die Verdauung. Was aber oft nicht bewusst ist,
der Apfel und hier besonders das im Apfel enthaltende Pektin tragen im Gegensatz zur Volksmeinung zur Gewichtsreduzierung bei. Einen möglichen Grund dafür suchen Forscher in der sättigenden Wirkung des Pektins.
Getrocknete Apfelringe als schmackhafter Ersatz für Naschereien!
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Auf den Straßen Tempo 30, da wo es notwendig ist. |
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Auf den Straßen des Lebens genau so wichtig wie im Verkehr - vielleicht sogar noch wichtiger. Nur wenn Sie sich immer mal wieder Zeit nehmen, dem inneren Motor einen Schongang zu verpassen und das Tempo herausnehmen, nur wenn Sie sich Zeit nehmen ihrer inneren Stimme zu folgen, werden Sie Hinweise des Körpers und der Seele verstehen lernen. Wir müssen lernen uns der Zeit anzupassen, das heißt aber auch, dass wir immer mehr darauf bedacht sein müssen unser Leben in einem gesunden Gleichgewicht zu halten. Solange wir uns in unserer Haut wohl fühlen, solange die Freude am Leben im Vordergrund unseres täglichen Daseins die Hauptrolle spielt, ist ein gesundes Leben möglich.
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