Warning: Parameter 1 to MMPDocman() expected to be a reference, value given in /home/ic4all/public_html/includes/joomla.php on line 4350
| Zwei Tage Wetterchaos |
|
|
und die Technik streikt. Das Management ist ohnmächtig und wir alle bekommen zu spüren, wie abhängig wir vom Wettergeschehen sind. 2000 Passagiere saßen in der Nacht vom 18. auf den 19. Dezember im Eurotunnel fest, z. Teil über 16 Stunden. Tausende aber diesseits und jenseits des Ärmelkanals sind um eine große Erfahrung reicher - Der Mensch denkt und Gott lenkt. Urlaubsträume zerplatzen wie Seifenblasen und viele Hoffnungen auf ein gewinnbringendes Wochenende für die Geschäftswelt mussten begraben werden. Die Reiseteilnehmer jedoch erlebten z. Teil Augenblicke des Schreckens, der Not und innerlichen Pein, die sie ihr Leben lang nicht mehr vergessen werden.
Große Teile in Europa versinken im Schnee. Für den einen Freud, für den anderen Leid. Flughäfen wurden auf Zeit geschlossen und Flüge wurden und werden noch immer gecancelt. Viele Menschen verloren durch Unfälle ihr Leben. Besorgniserregend ist dabei, dass noch viele Autofahrer nicht begriffen haben, dass nur Autos mit Winterreifen ihr eigenes Leben und das der anderen Verkehrsteilnehmer schützen können. Auch riskante Überholmanöver und zu kurze Abstände zwischen den Fahrzeugen und hier ganz besonders seitens der LKW Fahrer, sind die Ursachen sehr vieler schwerer Unfälle bei denen junge und alte Menschen oftmals zu Schaden kommen oder ihr Leben verlieren. Die Technik kann nicht alles richten - hier ist die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer im besonderen Maße oberstes Gebot. Verantwortung tragen für das eigene Leben und das anderer.
Die USA erleben wieder einmal wie abhängig sie vom Strom sind und
zehntausende erfahren dies wieder am eigenen Leibe. Die heftigsten
Schneestürme seit vielen Jahren haben im Nordosten der USA weite Teile
lahmgelegt. "Hunderte Autofahrer sind in ihren Fahrzeugen
eingeschlossen und warten auf Hilfe", das sagte ein Sprecher aus dem
Krisenzentrum von Virginia dem Fernsehsender CNN. Ein Blizzard hält die
Region um Washington in Atem. Selbst Präsident Barack Obama musste auf
den Komfort seines Hubschraubers verzichten als er den Militärflughafen
Andrews Air Force Base vom Kopenhagen kommend, gewissermaßen in letzter
Minute erreichte und nur auf dem Landweg das Weiße Haus erreichen
konnte. Es gab noch viel mehr Augenblicke für Menschen in vielen Teilen
der Welt, die bedingt durch Wetterkapriolen in eine schier ausweglose
Situation gedrängt wurden und noch viel mehr in der Zukunft damit
konfrontiert werden. Jetzt sind es immer nur wenige Tage, in denen die
Natur uns vor Augen führt, wie klein wir Menschen sind wenn wir
Naturereignissen begegnen. Wir sind absolut nicht darauf vorbereitet,
sollte es einmal zu einer längeren weltumspannenden Periode von
verheerenden Naturereignissen kommen.
Dürrekatastrophen und damit Wassermangel, Verlust an Nahrungsmitteln, Brände durch Austrocknung der Waldböden, wie wir diese vielleicht noch nicht einmal in ihrer schlimmsten Form kennengelernt haben, Überschwemmungen durch Menschen verursacht oder Naturgewalten, wie der Tsunami in 2004, oder verheerende Tropenstürme. Sandstürme, die weite Gebiete in China, Australien und uns auch hier in Europa beeinflussen können, bzw. schon jetzt beeinflussen. Wir müssen lernen, dass nicht wir die Natur beherrschen, sondern die Natur uns! Die Technik kann unser Leben erleichtern - doch sie hat Grenzen, die wir erkennen und respektieren müssen. Die Wissenschaft kann uns vor Augen führen, wie wir unser Leben einrichten können um den Naturgewalten zu begegnen - doch uns blind und taub stellen, dürfen wir nicht. Kopenhagen ist over, damit der Klimagipfel nicht zu unserem out führt ist jeder Mensch auf unserem Globus gefordert. Machen Sie mit - Wir laden Sie auf unserer Homepage herzlich dazu ein. Der Einzelne ändert nichts - wir alle in einer lebendigen Gemeinschaft schon! Das Team von IC4ALL ruft - wir warten auf Sie. |
| < zurück | weiter > |
|---|


