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| Noch nie war die Gemeinschaft notwendiger |
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Wer heute demonstriert, sollte sich fragen, wofür er demonstriert.
Demonstriert er für den Frieden - nun, dann ist es höchste Zeit, dass wir es alle tun. Nicht national, sondern international über alle Grenzen hinweg. Demonstrieren heisst aber auch Stärke zeigen, denen gegenüber, die das Chaos wollen. Die, die das Chaos wollen um ihre Macht entfalten zu können, arbeiten aus dem Verborgenen, der Anonymität der Verschleierung. Sie benutzen unsere Medien nach Belieben und geben sich den Anschein heiliger Krieger. Ein Krieg war nie heilig und wird es auch nie sein können, womit bewiesen ist, dass es auch keine heiligen Krieger geben kann. Heilig sollte uns allen der Frieden sein, denn dieser ist kostbar, wie das Leben eines jeden Erdbewohners. Das Leben eines jeden zu schützen sollte unsere ganze Aufmerksamkeit hervorrufen. Wie kann man zusehen, dass unschuldige Kinder, Frauen, Kranke und Alte, aber auch friedliebende Menschen getötet, verstümmelt oder missbraucht werden? Wie kann man zusehen, dass gewaltbereite „Menschen“ uns in den Sumpf des Verderbens treiben?
Wann werden wir wach uns der Gewalt, der Korruption, dem Ruf nach Vernichtung entgegenzustellen?
Unser Verständnis von Demokratie wird so löchrig wie der Schweizer Käse und wird mit jedem Tag mehr zum Nährboden der Gewaltbereitschaft. Können und wollen wir den Frieden, so müssen wir jetzt handeln. Wenn die Gewalt auf unseren Straßen angekommen ist und das Leben des Einzelnen an Bedeutung verliert, wird es dafür zu spät sein. Demokratie zu verstehen ist ein schwieriges Geschäft. Es ist so komplex, so verschlungen von Wünschen, Hoffnungen und unterschiedlichen Ansichten, dass es schwer ist, eine zukunftsfähige Demokratie im Gleichgewicht einer nationalen Einheit zu halten. Was läuft falsch? Was ist falsch? Falsch ist, wie es wohl viele wissen aber nicht offen aussprechen, der Umgang mit Informationen, die der Sicherheit wegen unter Verschluss gehalten werden müssten, aber haarklein öffentlich nicht nur uns Bürgern, sondern mehr noch den Gewaltbereiten übermittelt werden. Und noch etwas, kein Unternehmen egal wie groß es ist, bekommt so viel Aufmerksamkeit und kostenlose Werbung wie die Terroristen. Die nationale Sicherheit ist in Gefahr und durch einen falschverstandenen Umgang mit Informationsfreiheit, wird eine unübersehbare Gefahr herauf beschworen. Das betrifft auch die Demonstrationen betreffend Atomanlagen, Atomzwischenlagern, bis hin zum Atommüll. Wir haben nun einmal die Atomtechnologie. Wir können diese nicht behandeln als wären es alte Schuhe die drücken. Nein, diese Technologie verlangt nach der höchsten Sicherheitsstufe die wir überhaupt ermöglichen können. Daran müssen wir alle beteiligt sein. Wollen wir das nicht begreifen und liefern weiterhin alle erdenklichen Informationen, so werden wir eines Tages mit einer grauenvollen Wirklichkeit leben müssen. Wer kennt noch das Kürzel von „Papa sucht Tabak“? Also bitte beachten wir das, sonst gibt es sehr bald die 1. schmutzige Bombe. Was wäre dann noch ein Thema wie Endlagerung usw. Seit Entdeckung der Kernspaltung im Jahre 1938 durch Otto Hahn und Fritz Straßmann ist die Forschung mit Schwerpunkt Kernenergie nie stehen geblieben. Wer sagt uns, ob der Atommüll nicht eines Tages noch wertvoll für uns sein könnte. Abschließend sollten wir jedoch bedenken - 54 neue AKW`s werden weltweit gebaut oder sind in Planung. Wenn die AKW`s in Deutschland abgeschaltet werden laufen die Kosten weiter und das Thema Endlagerung ist damit noch längst nicht vom Tisch - und die Anrainerstaaten wollen uns ihren Atomstrom verkaufen. Ist es das was wir wollen? Sinnvoll wäre das wohl kaum. Solange es weltweit AKW`s gibt und solange das Thema Endlagerung von Atommüll weltweit als ungelöstes Problem auf der Tagesordnung steht, sollten wir mit dem Thema sehr behutsam umgehen und der Sicherheit von bestehenden Einrichtungen höchste Aufmerksamkeit schenken. Den Finger in die offene Wunde legen ja, darauf zeigen nein! |
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