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| Jetzt heißt es Ruhe bewahren |
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Die Herausforderungen unserer Zeit haben sich dramatisch erhöht. An der Finanzfront kriselt es rund um unseren Globus und die Natur demonstriert wie katastrophal die Zukunftsaussichten aus Sicht des Klimawandels sind. Jetzt heißt es Prioritäten schaffen.
Dringend erforderlich ist die Bewältigung der Finanzmisere. Ohne das notwendige Kapital Fragen muss man sich leider aber auch, warum konnten wir in der Vergangenheit diese astronomischen Summen von wahrscheinlich mehr als 1400 Milliarden Dollar nicht dafür einsetzen. Es hat aber keinen Zweck über verschüttete Milch zu reden. Fakt ist, es brennt an allen Fronten. Zuerst einmal müssen wir gemeinsam die Kosten senken. Da sind wir als Bürger gefragt und ganz besonders auch unsere Politiker. Bei Letzteren wollen wir erst gar nicht anfangen, denn die haben immer ihre eigenen Regeln, die unsere Hausfrauen sowieso nicht verstehen. Wir auch nicht, denn sie wüssten ja eigentlich genau, wo der Hebel anzusetzen wäre. Da würden sich schon Millionen über Millionen einsparen lassen. Denken wir doch nur an die vielen Steuerquellen. Wie viel bleibt übrig von den eingenommen Milliarden Steuern pro Jahr wenn man nur die Aufwendungen für den dafür notwendigen Verwaltungsapparat abrechnen dürfte. Würde man die Liste der verschiedenen Steuern zusammenfassen, wie z.B. evtl. bald bei den Krankenkassen, so könnte der Verwaltungsaufwand erheblich reduziert werden. Wir könnten hier nach weiteren Einsparmöglichkeiten suchen und dies auch ganz sicher finden. Wie sagte einmal Friedrich Merz über die Steuererklärung auf einem Bierdeckel. Könnten wir uns vorstellen wie hoch die Gesamtaufwendungen dann für jeden Bürger und jede Firma wären eine Steuerklärung abgeben zu können. Natürlich sind Steuern notwendig, damit ein Staat seine Aufgaben durchführen kann - wie sagte Altkanzler Schröder immer - keine Frage. Man kann es sinnvoll und kostengünstig betreiben und eben auch so wie in einem Selbstbedienungsladen. Das macht die Politikverdrossenheit aus. Über ein halbes Jahr für die Steuern arbeiten. Wäre es z.B. keine gute Sache, wenn auch jeder Bürger sich steuerbegünstigt Rücklagen für Zeiten der Not bilden dürfte? Wir meinen nicht 1000 € oder 2000 € sondern wirklich einen Notgroschen der bei längerer Krankheit oder Arbeitslosigkeit zur Verfügung steht. Auch das würde den gesamten Verwaltungsaufwand stark vermindern und die Politik näher an das Volk bringen. Oder sind wir alles unmündige Bürger? In den 50 er Jahren wurden Arbeiter noch wöchentlich oder 14 tägig bezahlt- heute nicht mehr vorstellbar. Unmündige Bürger? Doch ja, es gibt den unmündigen Bürger, der immer nur auf den Staat schimpft und nicht bereit ist die Karre mit aus den Dreck zu ziehen. Fortsetzung folgt |
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