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| Das Geld läuft nicht weg, es schwimmt bloß. |
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Pech nur, dass es kein Netz gibt, um es aufzufangen. Die sprudelnde Ölquelle im Golf von Mexiko erweist sich für BP immer mehr nicht als Glückstreffer. Träfe es jedoch nicht diesen Ölgiganten BP wäre es gar ein Sargnagel. Sicher aber ist, es trifft den Giganten hart und seine Aktionäre werden diese Katastrophe noch lange Zeit zu spüren bekommen. 100 Millionen $ täglich, und das jetzt schon über einen Zeitraum von 2 Monaten, muss BP berappen um irgendwann die sprudelnde Ölquelle entweder wieder in die Gewinnzone zu fahren oder aber zu versiegeln.
Pech und Ungemach für BP, eine absolute Katastrophe aber für die NATUR und UMWELT.
Die 5 Staaten, Texas, Louisiana, Mississippi Alabama und Florida sind
Küstenländer der USA und sind immer wieder Schauplätze von gigantischen
Naturkatastrophen, wie z.B. als der Hurrikan Katrina im Jahre 2005 New
Orleans und Umgebung nachhaltig schweren Schaden zugefügt hat. Weltweit
war bis dahin New Orleans als Stadt des Jazz bekannt, doch jetzt stöhnt
die gesamte Region schon wieder unter einer Katastrophe, doch diesmal
von Menschen verursacht. Welchen Schaden nimmt nun die Natur? Das
betroffene Gebiet weist eine artenreiche Tier und Pflanzenwelt auf. Das
Sumpfgebiet bindet Kohlenstoff und wirkt somit klimaregulierend, was
auch der teilweisen Abwehr von Hurrikans hilft. Doch nicht genug, über
die Floridastraße zwischen den USA und Kuba wird die Ölpest auch in den
Atlantik geschwemmt. Was das Ölgemisch bestehend aus chemischen
Zersetzungsmitteln und Ölresten dort bewirkt, hat noch niemand in
Betracht gezogen. Wirtschaftlich wird sich der Gesamtschaden erst in
einigen Jahren beziffern lassen, jedoch ist der heutige Schaden schon
mehr als beträchtlich.
Was bringt die Zukunft für die Anrainer, wenn jetzt seitens der Ölindustrie weiter in der Tiefsee nach Öl gebohrt werden darf, ohne dass wirklich ausreichend Vorkehrungen getroffen werden, eine ähnlich schlimme Katastrophe zu verhindern. |
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