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| Es gibt kein Land, keine Nation |
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die nicht im Fall von Katastrophen die Hilfe von Menschen aus aller Welt benötigen. Wir brauchen nur an die schrecklichen Ereignisse der Tsunami-Katastrophe 2004 im Indischen Ozean denken, oder an die Erdbeben im Iran, in China, Myanmar, Japan, Italien. Und schon wieder erfahren wir von einem Erdbeben in Südwest-China. Da sind nicht Atombomben, Panzer oder Soldaten gefragt, sondern Menschen. Menschen die Hilfe bringen, die Trost spenden und immer wieder auch Entbehrungen auf sich nehmen um anderen Menschen, ohne Ansehen von Nationalitäten, Religionen oder andersartigen Weltanschauungen, in deren unbeschreiblichen Verzweiflung zur Seite zu stehen. Ein Land wie Nordkorea sollte sich bewusst sein wie schnell eine Katastrophe es in ein schreckliches Elend treiben kann. Muss es erst soweit kommen bevor sie die Grenzen öffnen? Muss es soweit kommen um den grenzenlosen Hass gegen die südlichen Nachbarn Südkorea, die USA und viele andere Nationen zu besiegen. Es sind doch genug Hände da, die sich dem Land in der Hoffnung auf eine friedliche Annäherung entgegenstrecken. So wie wir immer wieder erfahren gibt es auch viele Menschen in Nordkorea, die das Wissen haben um gemeinsam mit anderen Nationen ihr Land aus der Isolation und wirtschaftlichen Not in eine bessere Zukunft zu führen. Wir müssen uns fragen warum wählt Nordkorea die Konfrontation und nicht eine friedliche Koexistenz. Mit Raketen und Atombomben wird Nordkorea immer ein armes Land bleiben. Wie viele Menschen müssten sterben, wenn es in dieser Region zum Krieg käme? Die Schrecken wären nicht abzusehen. Nicht für Südkorea, nicht für China und auch nicht für Japan und andere Länder. Sind wir Menschen nicht zu einem dauerhaften Frieden fähig? Zu welchem Wohlstand weltweit würde es führen, wenn wir nicht Waffen, sondern Brot produzieren würden. Gibt es nicht den Slogan „ Brot für die Welt"? Könnten wir nicht auch sagen „Frieden für die Welt"? Will nicht jeder leben, sehnt sich nicht jeder nach mehr Lebensfreude, nach Freiheit und einer sorgenfreien Zukunft? Wenn wir das alle wollen, werden Regierungen wie Nordkorea, Iran und andere sich gewaltig anstrengen müssen um ihren Hass auf Andersdenkende zu besiegen. Die Freiheit des Menschen ist unantastbar. Die Schrecken des 2 Weltkrieges haben viele Nationen zusammengeführt und haben viele Menschen zu Freunden werden lassen. Wir dürfen deshalb nichts unversucht lassen die Grenzen der friedlichen Koexistenz jeden Tag aufs Neue zu verteidigen und den Gedanken an eine bessere Welt jedem Menschen mit auf den Weg zu geben. Nicht in der Vernichtung aller Lebensformen liegt der Segen, sondern im gemeinsamen Handeln in dem der Mensch die Verantwortung trägt, die von Menschen errichteten Schranken abzubauen. Der Einzelne ist wie das Sandkorn in der Wüste. Deshalb rufen wir Ihnen zu - Wir brauchen Sie. Wir brauchen Ihre Stimme. Machen Sie mit. Wir haben den ehrlichen Wunsch die Welt ein wenig besser zu machen. Das schafft Arbeitsplätze und bringt Frohsinn zu den Menschen, die noch heute zu den Vergessenen zählen. |
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