| Die Schuldenkrise der USA |
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Die USA haben Schulden aufgebaut, die nicht nur von der jetzigen Regierung verursacht wurden. Als Präsident Barak Obama ins Amt gewählt wurde, lagen erhebliche Baustellen vor seiner Tür im Weißen Haus. Eigentlich konnte man mit ihm nur Mitleid empfinden, denn was ihm auf seine Schultern an ungelösten Problemen gelegt wurden, reichte eigentlich für mehrere Amtszeiten als nur seine 1. Die Aufgaben, die er zu bewältigen hatte und noch zu bewältigen hat rufen nach einem breiten Konsens, wobei auch die Republikaner sich angesprochen fühlen sollten. Schließlich hat die Bush - Administration und das waren Republikaner in den 8 Jahren der Amtszeit von George W. Bush sehr viele Fehler begangen, die den USA viele Sympathiewerte gekostet haben, aber auch finanzielle Verpflichtungen national, wie international anlasten. Wie war das mit den Banken, die reihenweise bankrott gingen oder nach staatlicher Hilfe fragten? Wie mit den Unternehmen denen wegen der großen wirtschaftlichen Problemen die Kunden wegblieben? Die Schuldenkrise ist sicherlich bedrohlich, aber beherrschbar, wenn die USA Regierung und Opposition Hand in Hand arbeiten würden und ihre kontroversen Streitigkeiten zumindest in dieser für die USA und der gesamten Weltwirtschaft befrieden würden. Sollten die Republikaner weiterhin sich der gemeinsamen Verantwortung entziehen, würden Sie bei Übernahme der Amtsgeschäfte an Ihren Aufgaben scheitern. Wie heißt doch ein amerikanisches Sprichwort? Time is money. Wie wahr. Jetzt ist es Zeit zu handeln und nicht erst dann, wenn kostbare Zeit verstrichen ist. Amerika muss endlich wieder ein Ansprechpartner für Stabilität, Freiheit und Sicherheit und sozialer Gerechtigkeit werden. Weiter ein starker, verlässlicher Partner im gemeinsamen Kampf gegen die Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte. Amerika steht auch im Fokus der Natur. Die Naturgewalten, die über die USA hereinbrechen, nehmen an Stärke und Häufigkeit in erschreckendem Ausmaß zu. Diesen nicht entschieden zu begegnen, würde Amerika mittelfristig derart belasten, dass eine Umkehr im gemeinsamen Kampf gegen den Klimawandel nicht mehr finanzierbar sein dürfte. Amerika ist immer noch stark, wo es mangelt, ist nicht das Kapital, sondern die innerliche Einsicht den Grundproblemen verstärkte Aufmerksamkeit zu schenken. Dazu gehören in erster Linie Schaffung von Arbeitsplätzen, ein tragfähiges Rentensystem mit Absicherung im Krankheitsfall. Weiterhin eine tragfähige zukunftsorientierte Energiepolitik. Das bedeutet auch, dass Raubbau an der Natur und Bodenschätzen durch ein sinnvolles ökonomisches und ökologisches Handeln ersetzt werden muss. Laut Ökonomen geht in Amerika die Angst vor einer erneuten Rezession um. Das wäre mehr als fatal, den die Folgen der letzten wirtschaftlichen Schieflage sind noch nicht überwunden. Amerika sollte sich daran erinnern, dass es Präsident Barak Obama war, der mit seinem frühen Eingreifen ein weit gefächertes Stimulus Programm zur Entfaltung bringen konnte. Unbestritten ist wohl, dass damit die Banken- und Wirtschaftskrise in seinem 1. Amtsjahr entschärft werden konnte. Ohne diese Förderungsmaßnahme wäre die Arbeitslosigkeit in den USA auf 12,5 % angestiegen. So wird von Experten gefordert, dass Präsident Barak Obama eine Neuauflage dieses Programms durchführt. Die Erfahrungen der letzten Wochen machen deutlich, dass die expansive Geldpolitik an die Grenzen der Wirksamkeit stößt. Mensch und Natur sollten einen höheren Stellenwert haben! Feuerspeiende-Wasserhähne |
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