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Die Panik hat Füße und leert das Gehirn. Drucken
Panik wird gemacht am Reißbrett der Macht, der Medien, den unverbesserlichen Spekulanten und schließlich von den Menschen, die gerne sich von Negativschlagzeilen hochreißen lassen. Die Gefahr einer weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise schwebt über unser aller Köpfen und lässt sich nur aufhalten, wenn wir es gemeinsam wollen.
 
Die Stunde Null wäre eine Katastrophe, die in erster Linie die Megastädte erleiden müssen, denn diese würden unregierbar und von einer Unheil bringenden Gewalt beherrscht werden. Im besonderen Maße muss bedacht werden, dass in der noch Wohlstandsgesellschaft ein derartiges Szenario nicht vorstellbar ist und somit auch die
Bevölkerung vollkommen unvorbereitet treffen würde.

Das sind die Schlagzellen deutscher Medien, die am Vortag des Tages stehen, dem mit größter Anspannung von den sogenannten Experten entgegen gesehen wird.
Dollar-Dämmerung nach dem Rating-Menetekel
Nur die EZB kann Europa vor Schlimmerem bewahren
China platzt der Kragen
"AAA-Verlust ist eine Beleidigung"
Die Angst vor dem weltweiten Kollaps
EZB deutet Anleihenkauf von Italien an
Notenbanker sollen Panik in den Griff kriegen

Was die Welt jetzt braucht, ist das richtige Augenmaß, und zwar länderübergreifend von Politikern und allen Verantwortlichen aus den sogenannten Schaltzentralen der Macht.  Kritik ist nicht das Mittel der Wahl, sondern konstruktive Vorschläge, die von allen gemeinsam verfolgt und auch umgesetzt werden.
 
Dazu gehören in erster Linie, die Einhaltung der Menschenrechte
 
Verbot jeglicher Vorteilsbeschaffung durch Gewalt, Korruption oder anderer Wirtschaftsvergehen, wie z. B. durch Raubkopien, Missachten von Patenten, Schutzrechten aller Art oder Subventionsschwindel. Demonstrationen, die in Gewalt umschlagen und im erheblichen Maße Wirtschaftsgüter vernichten und Menschen in Lebensgefahr bringen. Wütender Mob attackiert Polizeiwache in London
Spekulationen, die nur auf Gewinnstreben ausgerichtet sind, unter Missachtung aller ökologischen und ökonomischen Regularien.
 
Wer den Weltfrieden fördert, sich für Ethik und Moralbegriffe einsetzt, sollte belohnt werden, denn Kriege kosten Geld, sinnlos verpulvert und nachhaltig kostentreibend.
Wer der Natur und Umwelt den richtigen Stellenwert einräumt und nicht dem Grundgedanken, nach mir die Sintflut, sollte im besonderen Maße gefördert und auch lobend herausgestellt werden. Auch das wäre eine Olympiade wert. Eine Olympiade, die das Gute im Menschen mit seiner Wertschätzung für eine bessere Welt auf das Podest hebt.
God save our one World. Wenn wir uns diesen Gedanken zu eigen machen, werden sich die Gesetzmäßigkeiten auf einen gemeinsamen Nenner zurückschrauben.
Wenn nicht, so werden die Katastrophen von Japan in all seinen Abläufen nur ein Anfang weiterer schlimmster Ereignisse sein. Für unser Handeln sind wir verantwortlich, nicht Gott.


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