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Zwei Tage Wetterchaos
und die Technik streikt. Das Management ist ohnmächtig und wir alle bekommen zu spüren, wie abhängig wir vom Wettergeschehen sind. 2000 Passagiere saßen in der Nacht vom 18. auf den 19. Dezember im Eurotunnel fest, z. Teil über 16 Stunden. Tausende aber diesseits und jenseits des Ärmelkanals sind um eine große Erfahrung reicher - Der Mensch denkt und Gott lenkt. Urlaubsträume zerplatzen wie Seifenblasen und viele Hoffnungen auf ein gewinnbringendes Wochenende für die Geschäftswelt mussten begraben werden. Die Reiseteilnehmer jedoch erlebten z. Teil Augenblicke des Schreckens, der Not und innerlichen Pein, die sie ihr Leben lang nicht mehr vergessen werden.

Große Teile in Europa versinken im Schnee. Für den einen Freud, für den anderen Leid. Flughäfen wurden auf Zeit geschlossen und Flüge wurden und werden noch immer gecancelt. Viele Menschen verloren durch Unfälle ihr Leben. Besorgniserregend ist dabei, dass noch viele Autofahrer nicht begriffen haben, dass nur  Autos mit Winterreifen ihr eigenes Leben und das der anderen Verkehrsteilnehmer schützen können. Auch riskante Überholmanöver und zu kurze Abstände zwischen den Fahrzeugen und hier ganz besonders seitens der LKW Fahrer, sind die Ursachen sehr vieler schwerer Unfälle bei denen junge und alte Menschen oftmals zu Schaden kommen oder ihr Leben verlieren. Die Technik kann nicht alles richten - hier ist die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer im besonderen Maße oberstes Gebot. Verantwortung tragen für das eigene Leben und das anderer.



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