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Es gibt kein Land, keine Nation

die nicht im Fall von Katastrophen die Hilfe von Menschen aus aller Welt benötigen. Wir brauchen nur an die schrecklichen Ereignisse der Tsunami-Katastrophe 2004 im Indischen Ozean denken, oder an die Erdbeben im Iran, in China, Myanmar, Japan, Italien. Und schon wieder erfahren wir von einem Erdbeben in Südwest-China. Da sind nicht Atombomben, Panzer oder Soldaten gefragt, sondern Menschen. Menschen die Hilfe bringen, die Trost spenden und immer wieder auch Entbehrungen auf sich nehmen um anderen Menschen, ohne Ansehen von Nationalitäten, Religionen oder andersartigen Weltanschauungen, in deren unbeschreiblichen Verzweiflung zur Seite zu stehen.

Ein Land wie Nordkorea sollte sich bewusst sein wie schnell eine Katastrophe es in ein schreckliches Elend treiben kann. Muss es erst soweit kommen bevor sie die Grenzen öffnen? Muss es soweit kommen um den grenzenlosen Hass gegen die südlichen Nachbarn Südkorea, die USA und viele andere Nationen zu besiegen. Es sind doch genug Hände da, die sich dem Land in der Hoffnung auf eine friedliche Annäherung entgegenstrecken.



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