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Heraus aus der Krise!
Neue Wege braucht das Land - neue Wege, die unsere Zukunft so revolutionieren, wie in der Vergangenheit die Anfänge der intensiven Landwirtschaft durch den Begründer der mineralogischen Düngung -Justus von Liebig.
Es war und ist noch heute sein Verdienst, dass die Ernteerträge noch immer der steigenden Weltbevölkerung angepasst werden können. Heute müssen wir uns darauf konzentrieren, dass der Wasserverbrauch in der Landwirtschaft drastisch gesenkt werden kann. Die Landwirtschaft und auch die industrielle Fertigung nehmen einen Großteil des Wasserbedarfs in Anspruch, der in vielen Ländern nur durch die Entnahme von Fluss- und Grundwasser gedeckt werden kann. In beiden Fällen zeigt sich aber schon jetzt, dass die Zuläufe durch Niederschläge und auch Gletscherwasser dramatisch zurückgehen und das Austrocknen von Flussläufen schon längst begonnen hat. Auch muss festgestellt werden, dass der Grundwasserspiegel in vielen Regionen der Welt immer mehr sinkt und z.B. in Küstenregionen und Flussmündungen eine Versalzung des Grundwassers zu befürchten ist. Wir müssen uns bewusst werden, dass zur Rettung unserer Natur und Umwelt ein hohes Bedarfspotential besteht, welches für die nahe und spätere Zukunft Menschen weltweit in eine neue Arbeitswelt einführen wird.
Vielerorts kann beobachtet werden, wie die technologische Anpassung an die Welt von Morgen voranschreitet. Wasser und Energie werden sich in den kommenden Jahrzehnten auf natürliche Weise gewinnen lassen und das ohne unsere Umwelt wesentlich zu belasten. Eine effizientere Nutzung beider Ressourcen werden ein Übriges tun um der Arbeitswelt neue Impulse zu geben. Die Revolution auf den hauptsächlichen Gebieten von der Mikroelektronik bis hin zur Sicherung zukünftiger Lebensformen hat längst begonnen. Vielleicht kann sogar dadurch das Weltklima im letzten Augenblick auf ein Normalmaß zurückgedreht werden, zyklisch bedingte Veränderungen ausgeschlossen.


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Amerika gab uns Europäern den Marchallplan!

Am 5. Juni 1947 schlug der damalige Außenminister George C. Marshall 
George C. Marshall  das Europeen Recovery Program (ERP) vor. Das ERP hatte ein ehrgeiziges Ziel nämlich den wirtschaftlich heruntergekommenen Ländern Europas und ganz gezielt den deutschen Besatzungszonen wieder auf die Beine zu helfen. Damit beabsichtigte Amerika insbesondere die Ausbreitung des Kommunismusses zu verhindern. Bedingung der Verwirklichung dieses Planes war lediglich, dass die Europäer sich zu einem gemeinsamen Wirtschaftplan einigen sollten. Zu diesem Zweck wurde im Juli 1947 die Marshall Konferenz in Paris abgehalten an der sich 16 europäische Staaten beteiligten. Schon damals wurden auch andere osteuropäische Staaten zu dieser Konferenz eingeladen; mussten dem Treffen jedoch wegen dem Druck, der die UdSSR auf sie ausübte, fernbleiben.

12,4 Milliarden Dollar wurden in der Zeit zwischen 1948 und 1952 in Form von Krediten, Waren, Rohstoffen und Lebensmitteln seitens der USA zur Verfügung gestellt. Aus diesem Betrag erhielt Westdeutschland 1,5 Milliarden USD.
Wichtige deutsche Wirtschaftszweige wie der Kohlebergbau und die Energiewirtschaft erhielten dadurch die nötigen Wachstumsimpulse und schoben dadurch die gesamte deutsche Wirtschaft an. Das daraus resultierende westdeutsche „Wirtschaftswunder“ führte zu einem Aufschwung wie ihn niemand vorherzusehen wagte.



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