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Nicht Aktienhandel ist unser Geschäft.
Wer aber in den Monaten ab Februar dieses Jahres nicht alarmiert war, den Finanzmarkt und hier speziell den Aktienmarkt kritisch zu beobachten, sollte besser nicht in diesen Markt investiert haben.
Trotzdem war es geschehen, dass weiterhin weltweit mit Geld Geld gemacht werden sollte. Es war ein leichtes Geschäft voll glückhafter Höhenflüge bis, nun ja die Blase unter lautem Getöse platzte. Der weltweite Schock war riesengroß und wohl doch auch noch nicht groß genug.  Wie sonst kann man sich erklären, dass es immer noch viele Anleger gibt, die auf Pump z. B. über Kreditkarten sich in diesem Markt einkaufen.


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Alles blickt jetzt auf die asiatischen Märkte

Wird es danach einen weiteren Abwärtstrend an den übrigen Börsen geben?

Wie reagieren die Anleger auf die Beschlüsse der G7-Staaten und die der Europäischen Union? Gibt es ein „Ah" oder „Oh"? Jetzt scheint alles davon abzuhängen ob die Beschlüsse ausreichen um das viel umworbene Vertrauen in die Finanzmärkte wieder herzustellen.



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Die schlechten Nachrichten überstürzen sich

Jetzt ist Teamgeist gefragt, 
nicht nur lesen, sondern aktiv mitmachen. Kein Schnellzug, der nicht auch zum Stehen gebracht werden könnte. Wenn alle Freunde einer heilen wirtschaftsorientierten freien Welt sich beteiligen, bleibt es bei einer stark blutenden Schramme. Wenn jeder sein eigenes Brot essen will ist es zu spät das Ruder rumzureißen.
Wer zu spät kommt den bestraft das Leben. Gute Nachrichten sind gefragt - machen Sie mit?   Unsere Tür steht jederzeit offen. 
Das IC4ALL Team



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Das starke Abgleiten der Aktienmärkte

erinnert an den Crash von 1929. Auslöser damals wie heute sind die unkontrollierten Panikverkäufe. Das hat mit einer realen Einschätzung der Werte nichts mehr zu tun. Das ist blanker Wahnsinn und nur eine mittelfristige Aussetzung an allen Börsenplätzen kann hier noch Abhilfe schaffen. Hier handelt es sich doch nicht um einen Sommer- und Winterschlussverkauf. Wenn das nicht eingedämmt wird, ist das absolute Chaos nicht mehr weit.



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Jetzt heißt es Ruhe bewahren

Die Herausforderungen unserer Zeit haben sich dramatisch erhöht. An der Finanzfront kriselt es rund um unseren Globus und die Natur demonstriert wie katastrophal die Zukunftsaussichten aus Sicht des Klimawandels sind. Jetzt heißt es Prioritäten schaffen.

Dringend erforderlich ist die Bewältigung der Finanzmisere. Ohne das notwendige Kapital
können wir den Kampf mit den Naturgewalten, ausgelöst durch den Klimawandel, nicht gewinnen. 

Fragen muss man sich leider aber auch, warum konnten wir in der Vergangenheit diese astronomischen Summen von wahrscheinlich mehr als 1400 Milliarden Dollar nicht dafür einsetzen. Es hat aber keinen Zweck über verschüttete Milch zu reden.



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Britische Regierung will acht Banken teilverstaatlichen
Börse Tokio im freien Fall
Fed will Zinsen senken - Indonesien setzt Handel aus

Das Gold wird knapp

Das sind heute nur einige Überschriften die die Stimmung anheizen. Da versucht man Ruhe in das Chaos reinzubringen, da verliert man die Nerven und überlässt z. T. die Entscheidung über Rauf oder Runter dem Freund dem Computer.



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